WARUM
: Nach beinahe dreissig Jahren erfolgreicher Psychotherapie-Praxis, habe ich mich gefragt, ob es keinen Weg gibt, die langen Umwege über schwere Krankheitsbilder zu vermeiden. Immer konnte ich erst eingreifen, wenn eine junge Patientin so mager war, dass der Hausarzt Alarm schlug, wenn die Lehrerin so verzweifelt war, dass das unruhige Kind Medikamente schlucken musste, wenn der gestandene Banker nichts mehr in seinem Leben sah, was ihm Kraft gab, wenn das heillos zerstrittene Paar sich wechselseitig die Existenz zu ruinieren drohte.

So habe ich mir allmählich, über Jahre hinweg, eine Form der Intervention erarbeitet, die MEINEN KLIENTEN NACHHALTIG STABILITÄT UND LEBENSFREUDE BRINGT. Sie lernen dabei, wie sie frühzeitig selbst erkennen und handeln können, wenn die ersten Anzeichen verfehlten Lebens, überhandnehmende Angst, Unlust, Hass, Verbitterung und suchtartiges Verhalten ihnen zusetzen.

Eine Therapie, die zu Befreiung führt. Befreiend kann letztlich nur wirken, was einer in sich selbst trägt. Dazu muss er es sehen können, erfahren, körperlich spüren.
© lightlines.ch, 2011